7.Februar 2025

Mit 4 schwer infizierten Hufen war er alles andere als ein leichter Fall.

Aber seine Familie, die für ihr Geld auch hart arbeiten muss, hat zu ihm gehalten und das empfohlene System erfolgreich durchgezogen.

Die Hufbearbeitung wurde teilweise per Videotelefonie besprochen, Fütterung und Haltung wurden den Erfordernissen entsprechend angepasst.

Unser Respekt!

Die Arbeit hat sich mehr als gelohnt, wie die heute hier eingetroffen Huf-Fotos belegen.
Auch die Kostenbilanz dürfte sich angesichts der Tatsache, dass es sich hier um ein weit fortgeschrittenes Krebsstadium an allen 4 Hufen handelte, sehen lassen können.

In den meisten Fällen wird deutlich weniger an Material verbraucht. Hier hatten wir es allerdings mit extrem hartnäckigen Erregern zu tun.

Insbesondere Tinker-Besitzern werden wir zukünftig übrigens verstärkt empfehlen, ihre Pferde auf Myopathien testen zu lassen. Es scheint diesbezüglich einen Zusammenhang mit Hufkrebs zu geben, aber das ist ein Thema für sich. Dazu vielleicht bald mehr.

Glückwunsch und Grüße nach Holstein.