Thomas Hautkappe – ATH Horsecare

oder… „warum sich ATH Horsecare so intensiv mit der Erforschung und Behandlung von Hufkrebs befasst“….

Thomas ist bereits seit frühester Jugend passionierter Reiter. Neben dem Springsport, den er lange Jahre mit überwiegend selbst ausgebildeten Pferden betrieb, galt sein besonderes Interesse schon immer der Pferdezucht und -aufzucht sowie Fragen der Pferdegesundheit, dabei speziell der Orthopädie, des Hufbeschlags und des Bewegungsmechanismus des Pferdes.

Durch den intensiven Kontakt mit Walter Padtberg, einem befreundeten Hufschmied, der sich auf Hufkrebspferde spezialisiert hatte und aufgrund seiner langjährigen Erfahrungen erklärter Gegner radikaler Operationen war (für die Pferde oft mit großen und langwierigen Schmerzen verbunden, enorm hohe Rückfallquote), rückte das Thema „Hufkrebs“ auch für Thomas, im Hauptberuf eigentlich diplomierter Übersetzer und Inhaber der auf die Fachbereiche Technik, Wirtschaft und Recht spezialisierten Übersetzungsagentur „pts“ immer mehr in den Fokus.

Walter Padtberg war in seiner Arbeit stets bestrebt, über den Tellerrand hinaus zu blicken und sehr an innovativen Verfahren, Vorgehensweisen und Forschungsergebnissen, insbesondere aus den USA, aber auch von Kollegen und Universitäten aus den Niederlanden, interessiert. Hierzu wurden zunehmend die Sprachkenntnisse von Thomas benötigt, der somit „zwangsläufig“ immer mit im Thema war, um Walter stets auf dem neuesten Stand zu halten.

Nach dem Tode Walter Padtbergs, der sich mit seiner stufenweisen, schonenden Behandlungsmethodik und mittels spezieller Präparate, die über die von Thomas und seiner Ehefrau Andrea inzwischen gegründete Firma „ATH Horsecare“ zur Verfügung gestellt wurden, einen exzellenten Ruf als Hufkrebsexperte erarbeitet hatte und als solcher auch von mehreren Tierarztpraxen hochgeschätzt wurde, stellte sich für Thomas zwangsläufig die Frage, wie mit Anfragen hinsichtlich Hufkrebsbehandlung weiter verfahren werden sollte und ob dies überhaupt Sinn mache. Diese Frage sollte sich jedoch glücklicherweise bald erübrigen, und zwar durch den Anruf eines jungen, sehr talentierten und hochmotivierten Hufschmiedes namens Ron Latus, der einen Teil seiner Ausbildungszeit bei Walter verbracht und mit diesem gemeinsam viele Hufkrebspferde behandelt hatte.

Die praktische Seite war schnell geklärt: Ron würde Walters so essentiell wichtige Arbeit am Pferd fortführen und „ATH“ würde sich somit weiterhin für Hufkrebspferde engagieren. Und dies mit einfacher anzuwendenden und nachweislich pferdefreundlicheren Präparaten als je zuvor. Denn im veterinärmedizinischen Bereich hatte es zwischenzeitlich durch zusätzliche Regulierungen neue Herausforderungen gegeben, die eine wichtige Komponente der bislang eingesetzten Präparate nur noch eingeschränkt verfügbar machten und denen vollumfänglich entsprochen werden musste. Man wollte nicht, wie so viele Hufschmiede und sonstige Anbieter, in einer „Grauzone“ enden oder auf die ständige Mitarbeit eines Tierarztes angewiesen sein.

Schließlich sollten Pferdebesitzer weiterhin in der Lage bleiben, ihre Tiere weitestgehend selbst bzw. mit Unterstützung eines sachkundigen Hufschmiedes zu behandeln, und dazu bedurfte es neuer Produkte und eines von der Schulmedizin und ihrer Präparate unabhängigen Ansatzes. Eines Ansatzes, der zudem über die Behandlung der reinen Symptomatik hinaus reichen, der verstärkt auf die im Huf, aber auch im Stoffwechsel des Pferdes ablaufenden biologischen Prozesse eingehen, keine Medikamente (vorrangig die am Huf vielfach völlig überschätzten Antibiotika) erfordern und so sicher und so antiallergen sollte, dass er auch bei tragenden und laktierenden Stuten angewandt werden konnte.

Diese Anforderungen oder, besser gesagt, Wünsche schienen natürlich illusorisch, insbesondere vor dem Hintergrund, dass es selbst der übermächtigen Pharmaindustrie bislang nicht gelungen war und ist, wirklich durchschlagende Präparate gegen Hufkrebs zu entwickeln.

Wie so oft im Leben lag die Lösung jedoch viel näher als gedacht und nahm ihren Anfang, als Thomas von einem gemeinsamen Geschäftspartner, dem er u. a. über Hufkrebs erzählt hatte, mit Dr. Oelschläger aus Marl bekannt gemacht wurde. Der Dipl.-Chemiker, selbst Freizeitreiter und großer Pferdefreund, betreibt eine Consulting-Firma für Unternehmen und Forschungseinrichtungen und ist zudem Produzent verschiedener Präparate für den Humanbereich, die u. a. über Apotheken vertrieben werden. Ein Tätigkeitsschwerpunkt seiner Firma „Dr. Oelschläger NaturaTrade“ lag bereits seit vielen Jahren im Bereich der Entwicklung spezieller Hygiene- und Desinfektionsprodukte zur Bekämpfung von Pilzen, Viren und Bakterien, also im Grunde allen Arten von Erregern, die sich auch bei verschiedenen Huferkrankungen nachweisen lassen. Von der Idee, auch Produkte für Pferde herzustellen, war er spontan begeistert und arbeitete sich, unterstützt durch Thomas und Ron, akribisch in das Thema Hufkrebserkrankung ein.

Dass seine chemisch-wissenschaftliche Herangehensweise an das Thema „Hufkrebs“ und seine nüchterne, analytische Sicht auf die biochemischen Abläufe nicht nur im Huf, sondern im gesamten Organismus des Pferdes genau der richtige Weg sein und zu revolutionären Ergebnissen führen sollte, erwies sich in beeindruckender Weise, als nach ca. eineinhalbjähriger Entwicklungs- und Erprobungszeit die ersten Pferde mit dem Prototyp des heutigen RevitalK behandelt wurden, dessen Wirkungsweise weit über die meist rein reduktiv wirkender Präparate und auch konventionell verfügbarer Medikamente hinausgeht.

Mit der Entwicklung eines zusätzlichen, auf spezielle Hufkrebsformen und -stadien abgestimmten Mittels, das heute unter dem Namen Revital Finish! angeboten wird sowie des Zusatzfutters BioCoZin wurden in den folgenden Monaten die nächsten, wichtigen Meilensteine erreicht, die den weiteren Weg klar vorgaben,

Es musste weitergehen mit der „Hufkrebs-Hilfe“……

 


 

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