6. April 2025
Warum wir uns so vehement für besonders PFERDESCHONENDE Verfahren zur Hufkrebs-Behandlung engagieren und uns ständig um entsprechende AUFKLÄRUNG bemühen?
Weil z. B. solch ein Irrsinn immer noch praktiziert und unwissenden Besitzern und Besitzerinnen sogar noch als „normal“ und legitim verkauft wird.
Beides ist es natürlich nicht, aber wer stellt in der Notlage schon die Aussage des federführenden Tierarztes in Frage?
Dem Pferd (Kaltblüter aus Moers) geht es inzwischen gut, da hufkrebsfrei – und dies TROTZ der ihm beigebrachten Brandwunden und Vernarbungen in der Lederhaut. Das Ausbrennen brachte keinerlei desinfizierende Wirkung, sondern heizte im Gegenteil die Proliferation (Gewebewucherung) weiter an.
Da sich die Erreger durch solche Torturen in noch tiefere Schichten zurückziehen, wird die Abheilung zusätzlich erschwert.
Die anschließende Behandlung wurde überwiegend mit Revital K durchgeführt. Dem „neuen“ Tierarzt konnten wir zudem bei einer zusätzlichen systemischen Behandlung auf die Sprünge helfen. Die weitere, schrittweise Hufbearbeitung übernahm eine Hufpflegerin.
Solche Pferde kommen leider immer erst kurz vor Exitus zu uns
